Stadt Korcula auf der gleichnamigen Insel (Kroatien)

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Geschichte und Sehenswürdigkeiten:

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Korcula:


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Ein Städtchen voller wohlgeordneter Gassen, dahinter schwarzgrün bewaldete Berge, davon die an der schmalsten Stelle nur 1270 m breite Meerenge, das ist Korcula auf der gleichnamigen 279 km² großen Insel Korcula. Fläche messenden Insel. So jedenfalls erleben Touristen dieses Juwel unter den kroatischen Adria-Eilanden, wenn sie sich an Bord von Kreuzfahrtenlinien der Inseln nähern. Die „schwimmenden Hotels“ nehmen den gleichen Seeweg auf ihren Reisen von Venedig nach Dubrovnik und weiter nach Griechenland, den schon im Altertum die Handelsflotten eingeschlagen haben. Mit ihrem milden Klima gewinnt die Insel auch als Urlaubsziel zunehmend an Bedeutung. Außer nach der Stadt Korcula zieht es Feriengäste jetzt auch in andere Orte, so vor allem nach Vela Luka, Cara, Smokvica, Blato und Lumbarda.

Sehenswertes Korcula

Mit ihren Palais und Kirchen spiegelte die Stadt Korcula die ganze Schönheit der Architektur zwischen dem 14. Und 16. Jh. wieder. Das alte Stadtzentrum umgeben hohe Mauern und Türme, wobei der Besucher überrascht zur Kenntnis nimmt, dass auf der nicht mehr als 170 x 300 m messenden Fläche der ALTSTADT zu Beginn des 16. Jh. Innerhalb der Mauern rund 4000 Menschen gelebt haben. Der Bebauungsplan von Korcula gleicht in der Anlage dem Gerippe eines Blattes: Vom Eingang beim Triumphbogen bis über die Vorplätze von Markus-Kathedrale und Peterskirche zieht sich die Mittelachse, von der aus die leicht gekrümmten, parallel zueinander verlaufenden Gassen abzweigen. Die Besichtigung beginnt man am besten hinter den Hafen, wo man zwei mächtige Türme und links eine ebenso kleine wie elegante Loggia aus dem 16. Jh. passiert. In der Altstadt führt der Weg durch das Landtor (an der Innenseite ein prachtvoller Triumphbogen von 1650). Links erscheint nun die Renaissance-Fassade des ehem. Fürstenpalastes, mit Loggia (16. Jh.). Gegenüber die Michaelskirche, ebenfalls Renaissance , aber aus dem 17. Jh. Beim Weitergang in Richtung Domplatz passiert der Besucher nun links eine kleine Bischofskirche, rechts die Abtei, im 14. Jh. errichtet, als Korcula Bischofsitz war, mit einer Barocken Fassade aus dem 17. Jh. In der Schatzkammer der Abtei Sammlung der Kirchenkunst, Dokumente der Städtischen Kulturgeschichte und Gemälde italienischer Meister. Linker Hand fällt den Blick auf den Palast Gabrielis, einen schönen Renaissancebau in dem das städtische Museum untergebracht ist. Der Dom (St. Markus; rechts) zeigt Stilelemente der Romanik, Gotik und Renaissance (im 13. Jh. begonnen, Bauzeit rund 300 Jahre). Im Inneren der Dreischiffigen Basilika hängt hinter dem Hochaltar ein Tintoretto zugeschriebenes Gemälde, außerdem beachtenswerte Bilder von Künstlern des 13. – 15. Jh. – Hinter der Paterskirche führt rechts eine Gasse zum Marco Polo Haus, in dem der Weltreisende geboren wurde. Wertvolle byzantinischen Ikonen kann man in der Kirche Svih Svetih besichtigen. Außerhalb der Stadtmauern von Interesse: ein Dominikanerkloster am westlichen Strandweg sowie die zweischiffige Nikolai-Kirche mit der Kopie eines Petrus-Gemälde von Tizian über dem Barockaltar.

Korcula in den Bildern:

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Auf dem Weg vom Amphitheater zum Ufer Kai überquert der Besucher eine Grünanlage und erreicht an der Ulica Mato Balote das Tor Porta Gemina aus der 2. Jh. Es führt unmittelbar (links dahinter) zum Eingang des (nur die Sommermonateüber zugänglichen) Archäologischen Museums; darin zahlreiche Funde aus der Römer Zeit, auch davor eine Unmenge von römischen Steinen mit Skulpturen und Innschriften. Hinter dem Museum auf dem Hügel die Reste eines weiteren römischen Theaters im Park die Fundamente eines römischen Mausoleums.
Von Museum führt der Rundgang nun herunter zum Ufer Kai (Obala Marsala Tita). Nach etwa 200 m links parallel zum Kai der dreischiffige Dom im 4 – 5 Jh. erbaut. 1640 erneuert von ihm abgesetzt der Uhrturm. Deutlich sind an der dem Meer zugewandten Außenfassade mehrere eingemauerte Steine mit Flechtornamenten zu erkennen die offenbar aus anderen, älteren Bauwerken stammen. Das Innere des Doms zeigt kaum Sehenswertes: u.a. einen römischen Sarkophag, der jetzt als Hauptaltar dient und römische Kapitelle im rechten Kirchenschiff, die man als Weihwasserbecken benützt.
Nach einer Biegung der Uferstraße, an der jetzt rechts die Werften beginnen, links ein Zugang zum Trg Republike. Gleich vorne im Vergleich zur Größe des Bauwerks überproportional hoch aufragend Augustus-Tempel, zum Platz hin auf seinem Sockel durch sechs korinthische Säulen abgeschlossen.
Unmittelbar daneben steht das Rathaus, mit schöner Fassade. Es stammt aus 13. Jh., die Loggia im Erdgeschoß ist wohl erst später eingebaut worden. Die Rückseite des Rathauses ist zweifellos eine Überraschung, denn hier wird deutlich, dass das Administrationsgebäude in einen alten, wahrscheinlich der Göttin Diana geweihten Tempel hineingebaut worden ist.
Zurück zur Obala marsala Tita: Am Ende eine Grünanlage steht links byzantinische Kapelle aus dem 6 Jh., die einst zu einer inzwischen verschwundenen Basilika gehörte. Durch das Eingangsfenster erspäht der Besucher rechts und links im Inneren Tafeln mit Mosaiken aus dem 6. Jh. Eindrucksvoll ist jedoch die Gesamtarchitektur des Kirchleins.
Durch mehrere Quergassen Richtung Kassel stößt man nun auf die Geschäftsstraße Ulica Prvog Maja (Fußgängerzone), an deren Ende die Porta Aurea steht. Die Triumphbogen ist 4,5 m breit und 8 m hoch. Das Kastell auf dem Hügel zu dem mehrere Zugänge führen, ist in seiner jetzigen Form 1630/31 von dem französischen Militäringenieur A. Dewille für die Venezianer errichtet worden. In der Zeit Napoleons wurde es umgebaut und 1830 restauriert.

Die Geschichte von Korcula:

Exakt nachzuzeichnen, welche Mächte wann auf der Insel gerade das Heft in der Hand hielten, wäre ein viele Seiten füllendes Unterfangen. Das Problem beginnt schon damit, dass nicht (wie auf den anderen Inseln) nur Festlandsgriechen zu den ersten Kolonisatoren nach der Besiedlung in der Jungsteinzeit zählten, sondern gleich zwei Stämme aus dem östlichen Mittelmeerraum: Zum einen Trojaner mit (wie die Legende wissen will)dem Helden Prinz Antenoran der spitze (1200 v. Chr.), zum anderen dorische Auswanderer aus Knidos im 4. Jh. v. Chr. Und schließlich weitere Griechen aus Syrakus. Vom Jahre 35 v. Chr. An, hatten die Römer auf dem dalmatinischen Festland wie auf der Insel, die Macht. Nach dem Untergang des weströmischen Reiches fiel Korcula 493 zunächst an den Staat der Ostgoten unter Theoderich, dann 555 an Byzanz.
Im 9. Jh. eroberten die slawischen Neretvaner die Insel, etwa im Jahre 1000 kam sie unter die Herrschaft Venedigs. 1180 gehörte sie zum ungarisch-kroatischen Königreich. 1298 besiegte eine Flotte Genuas in der Nähe der Insel Korcula eine Streitmacht der Venezianer. Dabei soll Marco Polo 81254-1324), angeblich ein Sohn der Stadt Korcula und nicht Venedigs in die Händeder Genuesen gefallen sein. Im Gefängnis hat er einem Mithäftling den Bericht „Wunder der Welt“ über seine Reise nach China (ab 1271), die 24 Jahre dauerte, diktiert. 1390 geriet Korcula unter die Oberhoheit der bosnischen Könige; an die damaligen Kämpfe mit den Türken erinnert das früher nur am 27. Juli vor der Kulisse der Altstadt, heute während der Hauptsaison meist schon zweimal täglich aufgeführte tänzerische Ritterspiel „Moreska“.
Der Versuch der Republick Dubrovnik, sich mit Korcula einen weiteren Vorposten einzuverleiben (1413-17), scheiterte. Mit autonomen Status unterstand die Insel bis 1797 Venedig. Dann lösten sich Österreich (1797-1805), Frankreich (1805-1813), Großbritannien (1813-1815) in raschem Wechsel ab. 1815 bis 1918 dauerte Österreichs Regentschaft, von 1918 bis 1921 versuchten die Italiener, die Insel an sich zu reißen – vergebens, denn nun wurde sie dem Königreich Jugoslawien zugeschlagen. 1943 endete die 1941 begonnene zweite italienische Besetzung, ein Jahr später landeten die Partisanen.

Boote, Sport, Badestrände und Veranstaltungen:

Der öffentliche Strand Korcula zeichnet sich aber durch Kies und ist für Kinder geeignet. Die Hotelstrände wirken gepflegter, doch ist das Wasser nicht besonders sauber da der Schiffsverkehr im Kanal zwischen Korcula und Peljesac die Wassergüte beeinträchtigt. In Korcula ferner Bootsverleih, Tauchmöglichkeiten und Wasserski. Sportschiffer zogen bisher die Ankerplätze bei Orebic auf Peljesac dem häufig überfüllten Hafen der Stadt Korcula vor. 1988 war zwischen Altstadt und Osthafen eine neue ACY-Marina (210 Liegeplätze) geöffnet.
Autofähren: - Verbindungen Stadt Korcula – Orebic, Prigradica - Drvenik, Stadt Korcula – Split. Personenschiffe nach Split und Dubrovnik. Veranstaltungen: - Zwischen Mai und Oktober wird einmal wöchentlich der „Moreska“ gezeigt, ein ritterlicher Schwerttanz aus dem 16. Jh., mit sieben Fechtfiguren. Sommerkonzerte in der Stadt Korcula.
Umgebung: - Ausflüge mit Booten von der Stadt Korcula aus führen zur Insel Badija (ehem. Franziskanerkloster von 1420 mit Arkaden Kreuzgang von 1477). Außerdem zur Insel Vrnik, wo Kalksteinbrüche liegen.


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